© by JVO, Rolf Krähenbühl, Mail, Last Update 23. November 2016
Seit dem 1. August 2014 sind Jägerinnen, Jäger und Wildhüter nach der Tierseuchengesetzgebung verpflichtet, verdächtige Veränderungen bei Wildtieren, die auf Tuberkulose hindeuten, einer amtlichen Tierärztin oder einem amtlichen Tierarzt zu melden. Zum Start der Jagdsaison 2014 hat das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) in Zusammenarbeit mit den betroffenen Institutionen ein Handbuch verfasst, das unter anderem aufzeigt, wie man Tuberkulose in Wildtierkörpern erkennen kann – siehe LINK:   www.blv.admin.ch/gesundheit_tiere   Vor diesem Hintergrund hat der BKJV, in Absprache mit unserem Veterinärdienst, folgendes Vorgehen gewählt:   Wenn die Jägerin oder der Jäger, insbesondere bei erlegten Rothirschen oder Wildschweinen, Anzeichen auf Verdacht von Tuberkulose gemäss Handbuch (Link) feststellt, ist:   1. der Wildhüter unverzüglich zu benachrichtigen;   2. die entsprechenden Organe (z.B. Gedärme, Lymphknoten, Lunge, Leber, Milz) dem Amtstierarzt zur Untersuchung zu überbringen (Wh hat die entsprechende Liste);   3. via Wildhüter das Jagdinspektorat unverzüglich zu informieren; via Amtstierarzt den Veterinärdienst unverzüglich zu informieren.

Tuberkulose beim Wild

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Weiter Informationen zum downloaden: www.blv.admin.ch Vetsuisse-Fakultät Universität Bern Departement für klinische Veterinärmedizin Kleintierklinik Länggassstrasse 128 3001 Bern www.kleintierklinik.unibe.ch
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